Kurzantwort
Datenverarbeitung und Aufbewahrung beantwortet eine Trust-Frage mit Architektur, Kontrollen, Fehlerverhalten und Nachweisen. Badge, Adjektiv oder zukünftige Zertifizierung sind kein Ersatz.
Technische Details
- Frage des Käufers oder Prüfers
- Architektur und tatsächlich umgesetzte Kontrolle
- Fehler-, Widerrufs- und Shared-Responsibility-Verhalten
- Fakten zu Verarbeitung, Aufbewahrung und Löschung
- Test- oder Quellennachweis mit Version und Datum
- Verknüpfte Richtlinie, Statusseite und technische Dokumentation
So verarbeitet Oxaa Traffic und Inspector-Daten
Am öffentlichen Edge wird TLS beendet, damit Oxaa den exakten Hostnamen auflösen, die aktuell authentifizierte Route ermitteln und die Anfrage weiterleiten kann. Die Sitzung zwischen dem registrierten Gerät und Oxaa ist verschlüsselt; über diese Sitzung erreicht die Anfrage ausschließlich den ausgewählten lokalen Dienst.
Oxaa speichert begrenzte Konto-, Routen-, Nutzungs-, Sicherheits-, Abrechnungs-, Support- und Diagnosedaten, die für Betrieb und Schutz des Dienstes erforderlich sind. Body-Capture im Inspector ist eine getrennte, ausdrücklich aktivierte Debugging-Funktion: Die begrenzte Kopie des Request- oder Response-Bodys, die im lokalen Inspector angezeigt wird, bleibt auf dem Entwicklergerät und kann redigiert, sofort gelöscht oder automatisch ablaufen gelassen werden. Der öffentliche Traffic muss am Edge verarbeitet werden; korrekt ist daher „lokale Inspector-Kopien“, nicht „Oxaa kann den Traffic nicht sehen“.
Was Oxaa ist – und was nicht
Oxaa ist eine Entwicklungsverbindung für einen ausgewählten lokalen HTTP- oder HTTPS-Dienst, solange das registrierte Gerät und die authentifizierte Route aktiv sind. Oxaa ist kein App-Hosting, kein allgemeines VPN, kein Forward Proxy, keine dauerhafte Produktionsbereitstellung, kein Raw-TCP/UDP-Tunnel, kein beliebiger TLS-Passthrough, kein CDN/WAF-Ersatz und keine Plattform für den produktiven Webhook-Versand.
